1. Der Winter ist jetzt endgültig vertrieben

    Am Wochenende loderten allerorts Feuer

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    RINTELN (ste). Zum Osterfest loderten auch dieses Jahr wieder allerorts die Feuer. Der Brauch sagt, dass mit den Feuern der Winter endgültig "verbrannt" ist. Früher wurde die Asche der Osterfeuer auf den Feldern verteilt, um diese fruchtbarer zu machen.

    In Rinteln loderten die Feuer am Samstag von der Dorfgemeinschaft Hohenrode, der Jugendfeuerwehr Exten, dem Schützenverein Todenmann, am Erholungsgebiet Helenensee, von der Ortswehr Strücken, von den Rintelner Ackerbürgern, von der Ortswehr Friedrichswald, ein privates Feuer der Familie Wielsch, vom Rintelner Kanu-Club, von der Ortswehr Ahe, am Doktor-See, von der Ortswehr Steinbergen, von der Ortswehr Westendorf, von der Ortswehr Wennenkamp, von der Ortswehr Schaumburg, von der THW-Helfervereinigung, von der Ortswehr Engern, von der Ortswehr Möllenbeck und der Ortswehr Uchtdorf.

    Auch am Sonntag gab es mit Feuern von der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Nikolai, der Ortswehr Volksen und der Ortswehr Goldbeck einige Möglichkeiten für Freunde der Osterfeuer, sich am warmen Feuer zu wärmen und an den kühlen Getränken den Durst zu stillen.

    Das größte Osterfeuer war dabei wieder das am Weserufer in der Nähe des Wohnmobilstellplatzes, der wie in den vergangenen Jahren bis auf den letzten Platz gefüllt war. Einige der Wohnmobilisten mussten ihre Gefährte sogar von der Wiese entfernen, weil sie zu dicht an den Feuerplatz gefahren waren.

    Überall sorgten die Organisatoren für Getränke und einen Imbiss, so dass für das leibliche Wohl an wunderschönen Frühsommerabenden gesorgt war. Zu alkoholbedingten Exzessen kam es offenbar nirgends, denn die Polizei meldete keine Auffälligkeiten.Foto: ste

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