1. 600 Arbeitsstunden für den Umbau des Clubraums

    Ruderer machen ihr Hauptquartier wieder fit

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    RINTELN (ste). "Man mag die Toilette gar nicht wieder verlassen", sagte Fred Hoppe auf der Jahreshauptversammlung des WSV.

    "Denn so stark die Geburtswehen auch waren, umso schöner ist doch das "Kind", erläuterte der Wanderruderwart nach den Ausführungen des WSV-Vorsitzenden Hans-Joachim Sieweke bezüglich der Planungen und Durchführung des Toilettenumbaus. Sechshundert Arbeitsstunden gingen für die Sanierung der Toilettenanlange und der Neugestaltung des Clubraumes auf das Arbeitskonto der Mitglieder. Neu ist am Vereinshaus auch die dritte Außenlampe, die, wie die anderen auch, mit einem Gelenk versehen ist, damit sie zu Reparaturarbeiten umgelegt werden kann. Außerdem konnte der Verein von einer zweckgebundenen Spende vier Paar Kohlefaserskulls für die "Weserbergland" anschaffen. Dazu kommt, dass nahe der Weserbrücke am Trafohaus der WSV jetzt auch mit einem Schaukasten vertreten ist. Wanderruderwart Fred Hoppe konnte von 52 Ruderinnen und Ruderern berichten, die im letzten Jahr im Boot saßen und dabei zwischen acht (der "Faulste") und 2.500 Kilometern (der "Fleißigste") schafften. Insgesamt brachten es die Mitglieder auf 22.000 Kilometer bei 398 Eintragungen.

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