1. Aktion "Bürger für Extertal" soll starten

    Wählergemeinschaft beantragt Modell zur Steigerung der Bürgerzufriedenheit

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    EXTERTAL (ste). In der Gemeinde Extertal soll nach dem Willen der "UWE" das Projekt "Bürger für Extertal" gestartet werden. Es soll einen verstärkten Dialog zwischen Gemeinde und Bevölkerung in Gang setzen.

    Für das Projekt, so Initiator Manfred Stoller, soll ein Handzettel erstellt werden, der ähnlich der "Roten Karte" (Umweltbereich) an ausgesuchten und gut frequentierten Standorten ausgelegt wird. Stoller begründet seinen Antrag an den Bürgermeister mit der Bürgerzufriedenheit, die ein wichtiges kommunalpolitisches Gut sei. Das könne erreicht werden durch einen intensiven Dialog. Bürger müssten ihre Anliegen, Fragen und Beschwerden möglichst unkompliziert vorbringen können. "Sicherlich können nicht immer alle Bedürfnisse befriedigt sowie Wünsche und Anregungen sofort erfüllt werden", weiß auch Stoller.

    Doch beispielsweise würde die Bürgerfreundlichkeit gesteigert werden können durch eine zentrale Anlaufstelle oder Hotline - beispielsweise im Bürgerbüro. Hier könnten alle eingehenden Ideen, Wünsche und Beschwerden erfasst und entsprechend weitergeleitet werden. Anregungen sollten so möglichst zeitnah bearbeitet und Mängel beseitigt werden. Dabei müssten Bürgerinnen und Bürger auch eine Rückmeldung erhalten.

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