1. Luthers Fünf starten durch

    Neuer Förderverein der evangelisch-lutherischen Gemeinden engagiert sich

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    RINTELN (km). Jetzt ist es amtlich: Der Förderverein "Luthers Fünf", initiiert von den evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Nikolai, Johannis, Todenmann, Exten/Hohenrode und Krankenhagen, ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein - dem bereits über 50 Mitglieder angehören.

    "Luthers Fünf" - die steinernen Repräsentanten: St. Cosmae et Damiani in Exten, die Josua-Stegmann-Kapelle in Todenmann, die Johannis-Kirche, die Erlöserkirche in Krankenhagen und St. Nikolai in Rinteln.

    "Nun sind wir in der Lage, richtig durchzustarten und auch Spendenbescheinigungen auszustellen," heißt es im Gemeindebrief."

    Mit den Mitgliedsbeiträgen und Spenden sollen vor allem kirchliche Projekte in der Region gefördert werden - Projekte, die auf Grund der Kassenlage der Kirchen nicht oder nicht im notwendigen Umfang möglich wären.

    Die gemeinsame Aktivitäten sollen in Zukuft auch für mehr Zusammenhalt, Stabilität - und nicht zuletzt Wirtschaftlichkeit sorgen. Einige Projekte, wie das große Tauffest an der Weser, wurde bereits zusammen auf den Weg gebracht. Besonders einsetzen will sich der Förderverein unter anderem auch dafür, die Qualität der Kirchenmusik längerfristig zu gewährleisten.

    Durch die Unterstützungs-Maßnehmen soll auch deutlich werden, wofür sich die Gemeinden engagieren wollen. Der Kirchenkreis honoriert das Engagement durch die Verdoppelung der Fördergelder.

    Dadurch, heißt es im Gemeindebrief, seien Spenden und Mitgliedsbeiträge "in Wirklichkeit das Doppelte wert".

    Für weitere Informationen stehen Vorstandsmitglieder der Mitgliedsgemeinden zur Verfügung: Christiane Brodersen für Nikolai, Ingrid Duske für Todenmann, Hanno Gohr, der erste Vorsitzende des neuen Vereins, für Johannis, Jürgen Maack für Exten/Hohenrode sowie Heike Schorling und Günther Klußmeyer für Krankenhagen. Foto: km

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