1. In vielen Familien kommt nur noch Fastfood auf den Tisch

    Junge Eltern sollen "Ran an den Herd" / Heute findet Voting für Projekt statt

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    RINTELN (km). "Ran an den Herd!" - So heißt das neue Projekt des Rintelner Kinderschutzbundes, das sich an junge Eltern richtet. Anlass für die Maßnahme war die Erkenntnis, dass in vielen Familien fast nur noch Fertiggerichte auf den Tisch kommen. In einem vierteiligen Kochkurs im Rintelner Kochstudio "Kochkater" soll jetzt die Lust geweckt werden, für die eigene Familie preiswert, gesund und mit frischen Zutaten zu kochen.

    Kinderschutzbund-Vorsitzende Petra Rabbe-Hartinger hofft auf viele Stimmen für das originelle Projekt.

    Beim deutschlandweiten Wettbewerb "Initiative Zukunft" der DN-Drogeriemarktkette hat die Projektidee die Jury bereits voll überzeugt. Jetzt können die Kunden des Drogeriemarktes in der "Tonkuhle" durch ihre Stimmabgabe entscheiden, ob der Kinderschutzbund mit "Ran an den Herd!" in die nächste Wettbewerbsrunde aufrücken und ein Preisgeld in Höhe von 750 _ erhalten soll.

    Das Rintelner Projekt ist dabei im Wettbewerb mit zwei Pendants aus Aerzen und Bad Nenndorf. Am heutigen Samstag, dem 22. Januar, erläutert ein Team um die Kursleiterin Lydia Wallenstein, um was es dabei genau geht, und zwar in der Zeit von zehn bis 18 Uhr in der Rintelner DM-Filiale. Passend zum Thema dürfen die Besucher eine frisch zubereitete, köstliche Suppe probieren. Petra Rabbe-Hartinger, die Vorsitzende des Rintelner Kinderschutzbundes, warb noch einmal dezidiert für die geplante Aktion: "Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Rintelner ein Bild von unserem neuen Projekt machen und für uns abstimmen. Mit dem Preisgeld wollen wir die Kosten abdecken und Interessenten mit kleinem Geldbeutel eine Teilnahme am Kurs ermöglichen." Foto: km

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