RINTELN (em). Das Weserhochwasser hat in einigen Bereichen der Stadt zu Behinderungen bei der Müllabfuhr geführt. In Teilen der Stadt und in den Ortsteilen Engern, Ahe und Kohlenstädt konnten die bereitgestellten Abfallbehälter nicht geleert werden. Wie die Abfallwirtschaftsgesellschaft Landkreis Schaumburg (AWS) bekannt gibt, haben die betroffenen Kunden bei der nächsten regulären Restmüllabfuhr die Möglichkeit, ihre Abfälle in stabilen Kunststoffsäcken zusätzlich bereitzustellen. Die Anwohner aus dem von Hochwasser betroffenen Stadtgebiet Rinteln können Ihre anfallenden Bioabfälle bei der nächsten Bioabfuhr ausnahmsweise in Kunststoffbeuteln neben den Behältern bereitstellen.
Da auch die Zufahrtstraßen zum Kompostplatz am Docktorseeweg nicht passierbar sind, ist es den Mitarbeitern der AWS nicht möglich, diese Woche am Sonnabend zur gewohnten Zeit Grünabfälle anzunehmen.