1. Weiterbildung in der Pflege endet mit einer Zertifizierung

    Erfolgreicher Abschluss der zweiten Ausbildung an der Berufsbildenden Schule RINTELN (ste). Die Berufsbildenden Schulen Rinteln bieten seit 2005 die dreijährige Berufsfachschule Altenpflege an und arbeiten in enger Kooperation mit den Praxisbetrieben in der Region. Die Schülerinnen und Schüler, die sich in der praktischen Ausbildung in stationären Alten- und Pflegeheimen oder ambulanten Pflegediensten befinden, müssen vor Ort von geeigneten Fachkräften - ausgebildeten Praxisanleitern - betreut und angeleitet werden. Deren Aufgabe ist es, die Schülerin oder den Schüler schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung ihrer beruflichen Aufgaben heranzuführen und den Kontakt mit der Berufsfachschule Altenpflege zu halten.

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    Lohn der erfolgreichen Arbeit für die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das begehrte Zertifikat für Praxisanleiter in der Pflege.

    Da neben den Altenpflegeschülern seit 2009 auch Pflegeassistenten an den Berufsbildenden Schulen in Rinteln ausgebildet werden, die ebenfalls in ihren praktischen Einsätzen begleitet werden müssen, freuen sich die Kolleginnen der BBS Rinteln sehr darüber, dass 16 ausgebildete Alten-, Kranken- und Heilerziehungspfleger jetzt ihre Zertifikate über die erfolgreiche Teilnahme der Qualifizierungsmaßnahme erhalten. "Ziel dieser Maßnahme ist die Vernetzung der Lernorte Schule und Praxisbetrieb", betonte Studiendirektorin Sabine Nolte, "wodurch eine Intensivierung und Sicherung einer qualifizierten Ausbildung im Bereich der Altenpflege und Pflegeassistenz erreicht wird." In ein- und mehrtägigen Modulen haben die Absolventen insgesamt 200 Stunden Unterricht erfüllt und erhielten jetzt nach einem abschließenden Kolloquium ihre Zertifikate.

    Alle Teilnehmer haben den Weiterbildungskurs mit Erfolg bestanden und freuen sich über die erreichte Qualifikation. Die Lehrerinnen der Berufsfachschule Altenpflege und Pflegeassistenz haben den Kurs außerhalb ihres regulären Unterrichts durchgeführt, gemeinsam mit den Pflegekräften aus den Praxisbetrieben fast über ein Jahr lang intensiv gearbeitet und somit zur Festigung und Verbesserung der Ausbildung beigetragen. Folgende Teilnehmer können mit dem Zertifikat jetzt ihre Zusatzausbildung dokumentieren: Sabine Dröge, Michaela Otto, Sania Schmidt, Ralf Rurainski, Maria Ciupka, Maren Geisler, Inna Seliverstova, Anna Gerstenberg, Regina Gutknecht, Nadine Hellmeier, Petra Dolmen, Alla Tietz, Sandra Trespe-Kunze, Anette Schulz, Michael von Müller und Gerda Franke.Foto: privat

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