1. Ungeahnte Details der Natur erforschen

    Krankenhauskindergarten erhält Stereolupe für das naturwissenschaftliche Projekt

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    RINTELN (ste). "Boah, so sieht ein Tannenzapfen also aus?" Was die Kinder während ihres Blicks durch die Stereolupe so alles entdecken können, schildert die naturwissenschaftliche Projektleiterin Eva Löbbecke-Lauenroth, die im Krankenhauskindergarten noch bis April 2012 ein Projekt des Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (NIfBE) betreut. Und nicht nur Tannenzapfen sind für die kleinen Entdecker interessant. Bienen und ihre Stachel, Libellenflügel und ihre feinen Adern, Blätter und Pflanzen mit ihren Strukturen oder auch der eigene Finger mit seinen Kapillarlinien werden erforscht. Für Kindergartenleiterin Catrin Witt eine echte Bereicherung ihrer Arbeit: "Und möglich wird vieles nur durch Sponsoren, für deren Suche sich unser Förderverein immer tatkräftig einsetzt!" Dr. Stephan Krömer als Vorsitzender des Fördervereins konnte jetzt Stefan Horstmann von der Volksbank in Schaumburg im Kindergarten begrüßen. Der hatte eine nagelneue Stereolupe im Gepäck, die die Kinder sofort in Beschlag nahmen. Rund 200 Euro kostet eine solche Lupe und sie ist besser für Kinder geeignet als Mikroskope, für die man ein Auge zuhalten muss. Als erstes wurde ein Tannenzapfen buchstäblich "...unter die Lupe genommen". Und tatsächlich entdeckten die Kinder erstaunliche Details in faszinierender Schärfe. Kindergartenleitung, Förderverein und natürlich die Kinder selbst dankten Stefan Horstmann für die großzügige Spende.

    Foto: ste

    Die Volksbank in Schaumburg, vertreten durch Stefan Horstmann, spendete dem Krankenhauskindergarten auf Initiative des Fördervereins mit seinem Vorsitzenden Dr. Stephan Krömer eine Stereolupe für das naturwissenschaftliche Projekt.

    Die Kinder entdecken interessante Details im untersuchten Tannenzapfen.

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