NIEDERNWÖHREN (we). Der vorgenommene Trainerwechsel beim TuS Niedernwöhren hat hereits gleich mit Beginn der neuen Regieübernahme durch Dirk Sölter – zumindestens teilweise – Früchte getragen. Gegen den TSV Barsinghausen erbeutete der TuS nach einer sehr engagierten Vorstellung beim 1:1-Endstand zumindestens einen Punkt. Natürlich ist damit beim Schlusslicht, das jetzt zwei magere Pünktchen auf dem Konto vorweisen kann, damit noch nicht die Wende eingeläutet worden. Allerdings Erscheint am Niedernwöhrener Fußballhimmel ganz dezent ein Silberstreif. Damit der TuS nun präziser Licht am Ende des so dunklen Tunnels erblicken kann, müssen Siege folgen. Die nächsten Begegnungen werden zeigen, ob Dirk Sölter sein Tema sozusagen Stepp by Stepp an die Konkurrenz im unteren Mittelfeld hernführen kann. Geduld ist hier natürlich oberstes Gebot. Am Sonntag muss der TuS ab 15 Uhr beim heimstarken TV Jahn Leveste auflaufen und trifft hier auf eine kampfstarke Truppe. Die Gastgeber unterlagen jüngst mit 1:2 in Exten, nehmen mit zehn Punkten den neunen Rang ein. Sie verfügen insbesondere über eine kompromisslose Abwehrreihe, die nur schwer zu überwinden ist. Auf den TuS wartet also eine große Herausforderung.
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TuS ersehnt das Licht am Ende des Tunnels
Trainerwechsel soll in Leveste weitere Früchte tragen
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