1. Von Liebe, Mitgefühl,

    Freude und Gleichmut

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    Buddhistische Weisheiten im "steinzeichen"

    STEINBERGEN (km). "Wenn wir uns nicht ändern, ...dann werden wir geändert": Unter diesem Motto steht am kommenden Samstag, dem siebten August, eine Vortrags-Veranstaltung im Haus der Weltreligionen.

    Referent ist Manfred Folkers aus Garbsen, der als Vertreter der buddhistischen Religionsgemeinschaft die diesjährige Reihe zum Thema "An den Taten sollt ihr sie erkennen - Anspruch und Wirklichkeit religiösen Handelns in den Weltreligionen" fortsetzt.

    "Die Lehre des Buddha (Dharma) ist eine Anwendung des gesunden Menschenverstandes auf das ganze Leben und das Leben als Ganzes," heißt es in der Ankündigung der Veranstalter. Ihre Meditationspraxis (Samatha = anhalten; Vipassana = genau hinsehen) gehe von den Daseinsmerkmalen Wandel, Verbundenheit und Offenheit aus. Die seien das Fundament eines "achtsamen und ethisch integren Handelns, das von Liebe, Mitgefühl, Freude und Gleichmut geprägt ist".

    "Hinsichtlich unserer gegenwärtigen Lebensweise" kritisiere das Dharma vor allem die schädlichen Antriebskräfte (Mehrungsstreben, Konkurrenz, Verdrängung der Folgewirkungen). Denn: "Wenn wir sie nicht ändern, werden wir geändert." -

    Die Veranstaltung im Haus der Weltreligionen auf dem Gelände des "steinzeichen"-Kulturparks beginnt um 17 Uhr. Ab 16.30 Uhr pendelt wieder ein kostenloser Kleinbus zwischen dem "steinzeichen"-Parkplatz und dem Haus der Weltreligionen. Der Eintritt ist frei - auch für Fußgänger, die an der Kasse lediglich den Grund ihres Besuches ansagen sollten. Foto: km

    Bild_01: Im "Haus der Weltreligionen" wird Toleranz gegenüber Menschen verschiedenen Glaubens groß geschrieben

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