BAD NENNDORF (fa). Wer mehr über die Person Agnes Miegel erfahren möchte, hat Mittwoch, dem 28. Juli Gelegenheit dazu. Im Mittelpunkt einer Lesung im Agnes-Miegel-Haus stehen die Briefe, die Miegel von 1901 bis 1922 an Lulu von Strauß und Torney schrieb. Grundlage ist die 2009 erschienene Briefedition "Schwester, als wir uns fanden, wie waren wir jung.". Doktor Marianne Kopp, Vorsitzende der Agnes-Miegel-Gesellschaft, und Miegels Enkel, Ulf Diederichs, haben die Auswahl zusammengestellt und als Buch herausgegeben. Das Haus am Agnes-Miegel-Platz 3 ist von 15 bis 17 Uhr geöffnet, die Lesung beginnt um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden werden jedoch gern entgegengenommen. Hier ist es möglich, das Buch zu erwerben. Für historisch Interessierte also ein Pflichttermin. Für einen Eindruck vorab empfiehlt sich die Kritik von Oskar Wedel.
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Agnes Miegel kennenlernen
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