1. Liebe knüpfte Wehrfreundschaft

    Elster/Elbe und Todenmann sind seit fünf Jahren schier unzertrennlich

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    TODENMANN (ste). Vor 18 Jahren kam Yvonne Marchlewski aus Elster/Elbe nach Kleinenbremen und dann nach Todenmann und lernte dort ihren Mann Rolf kennen und lieben. Als beide dann zum Familienbesuch in Elster an der Elbe waren, entstand die Idee einer Feuerwehrfreundschaft zwischen dem Kirschendorf und dem Elbedorf mit seinen 3.200 Einwohnern. Diese Freundschaft dauert nun schon fünf Jahre an und irgendwie sind die beiden Wehren fast "unzertrennlich". Man besucht sich gegenseitig auf den Jahreshauptversammlungen und jetzt stand ein Jubiläumsbesuch der Elsteraner in Todenmann zum Jubiläum an. Von den 32 Mitgliedern der Wehr um Ortsbrandmeister Frank Freit in Elster startete eine Delegation von sieben Mitgliedern nach Todenmann. Dort hatten sich schon Familien gefunden, die den Freunden Unterkunft gewährten und ein volles Programm war aufgestellt, um in kurzer Zeit möglichst viel miteinander zu erleben. Elster ist im Elbe-Feuerwehrverbund als Stützpunktwehr gut ausgestattet, wie Wehrleiter Frank Freit zugab und außerdem gibt‘s demnächst ein neues Feuerwehrhaus. Gemeinsamen mit den Todenmanner Freunde pflanzte Freit im Baumpark Todenmann einen Kugel-Rotahorn und danach ging es auf das Weserschiff "Brissago", wo Kapitänin Roswitha Warnecke eine dreistündige Rundfahrt mit Buffet anbot. Den Abschluss machte dann ein gemütlicher Grillabend, bei dem das Fußballspiel Deutschland gegen Uruguay natürlich nicht zu kurz kam.

    Wehrführer Frank Freit freut sich, dass er mit Ortsbrandmeister Rolf Marchlewski aus Todenmann einen starken Unterstützer der Freundschaft beider Wehren gefunden hat.

    Foto: ste

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