BAD NENNDORF (Ka). Zum 110. Mal begab sich Willi Wackerhahn zum Blutspenden und konnte mit dieser uneigennützigen und freiwilligen Entscheidung schon vielen Menschen in Not helfen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit dem Ortsverein Bad Nenndorf freut sich über diese guten Taten und besonders über die Stamm-Spender in den Reihen. Ohne die zuverlässigen und treuen Blutspender geht es nicht, weiß die Blutspende-Organisatorin Eva Thies zu berichten.
Auch das ehrenamtliche DRK-Team im Küchen- und Servicebereich geht mit gutem Beispiel voran und nutzt kleine Pausen, um sich dem Blutspenden zu unterziehen. Für sie ist dieses Engagement ebenso selbstverständlich, wie für viele Jubiläumsspender. Sobald der Bürger die Volljährigkeit erreicht hat, darf er Blut spenden. Häufig leben die Eltern ihrem Nachuchs dieses soziale Engagement vor, so wie Familie Andreas Tölke mit Sohn Philip. Der 19-jährige Blutspender entschied sich zum 5. Mal in Folge für die Menschlichkeit und ging gemeinsam mit seinen Eltern zum Blutspenden. Vertraute Gesichter waren auch mit Barbara Kleiss, (die zum 80. Mal Blut spendete), Bernd Matthias (70), Björn Messner (60), Friedhelm Billandelle (55) und Helmut Bartels (50) auszumachen. Sie komplettierten die Resonanz von 119 Blutspendern. Besonders schön ist, dass sich immer wieder Neueinsteiger in den Reihen befinden. Das gesamte DRK-Team und der Blutspendedienst Springe danken allen Blutspendern aber besonders den Erstspenden, die den Mut für den Weg ins Unbekannte aufgebracht haben. Foto: privat
Jung und alt vereint die uneigennützige Hilfe. Willi Wackerhahn, Friedhelm Billandelle, Philip Tölke und Waltraud Matthias spenden regelmäßig ihr Blut für Menschen in Not.