1. Mit Gartenschlauch den eigenen Wagen retten

    Gigantischer Rauchpilz verdunkelt Himmel / 15 Stellplätze vernichtet

    Dieser Eintrag wird bereitgestellt durch Schaumburger Wochenblatt | Impressum

    RINTELN (ste). Am Ende sah es aus wie auf einem Schlachtfeld. 13 Wohnwagen waren vollständig ausgebrannt, zwei weitere wurden zur Hälfte vernichtet und sind unbewohnbar. Am Rintelner Doktorsee herrschte am vergangenen Donnerstag das komplette Chaos. Georg Solewski hatte den Brand am Wohnwagen seines Nachbarn entdeckt und umgehend die Feuerwehr gerufen, dennoch war das Feuer schneller. Rasch griff es auf die anderen geparkten Wohnmobile über. Die Feuerwehr konnte nur unter schwerem Atemschutz agieren, sorgten doch die giftigen Kunststoff-Dämpfe für erschwertes Arbeiten.

    Seinen eigenen Wagen und Stellplatz konnte Solewski mit einem Gartenschlauch und reichlich Wasser aus der Leitung retten. Dennoch ist die Bilanz des verheerenden Feuers erschreckend: ein Verletzter und geschätzte 100.000 Euro Sachschaden. Acht Brandermittler aus Hannover und Rinteln konnten am Ende feststellen: "Vermutlich hat ein defekter Kühlschrank das Feuer ausgelöst." Foto: ste

    Georg Solewski gelingt es mit reichlich Wasser sein Wohnmobil vor den Flammen zu retten.

  2. Kommentare

    Bitte melden Sie sich an