1. Chinesisch lernen mit Freunden

    Online-Unterricht des Gymnasium Ernestinum mit chinesischer Partnerschule

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    RINTELN (ste). Eine Online-Live-Unterricht mit der 8000 Kilometer entfernten südwestchinesischen Partnerschule des Gymnasium Ernestinum aus Chongqing konnte jetzt der bildungs- und jugendpolitische Sprecher der FDP, Björn Försterling, im Gymnasium miterleben. Die Chinesisch-Klasse der Rintelner Schule war über das Smartboard mit der chinesischen Schule verbunden. Ziel der Aktion war es, Sprachübungen von Alltagssituationen zu üben, wobei die deutschen und chinesischen Schüler direkt miteinander kommunizieren konnten. Björn Försterling hat die Patenschaft über ein Projekt übernommen, bei dem das Rintelner Gymnasium Kooperationspartner der chinesischen Kulturorganisation "Hanban", dem chinesischen Gegenstück zum deutschen Goethe-Institut, werden möchte. Durch diese Partnerschaft würde das Gymnasium Ernestinum regionales Zentrum für Vermittlung der chinesischen Kultur und Sprache. Ralf Kirstan, Projektkoordinator für die Zusammenarbeit mit der chinesischen Schule in Chongqing, seine Frau Liping Kirstan und die Assistenz Lehrerin Zhou Ying freuten sich, dass der Online-Live-Unterricht so problemlos klappte und dankten Christian Meyer vom Kuratorium der Christel-Schwarz-Stiftung und Rudolf Krewer von der Bürgerstiftung Schaumburg für die finanzielle Unterstützung des Sprachunterrichtes mit der chinesischen Partnerschule. Krewer war mit seiner elfjährigen Enkeltochter Alina aus München gekommen, die den Unterricht voller Begeisterung mit verfolgte. Der Unterricht im Gymnasium ist jahrgangsoffen und soll den Teilnehmern in erster Linie viel Spaß machen: "Chinesisch lernen mit meinen Freunden" lautet das Motto, das sich das Ehepaar Kirstan auf die Fahne geschrieben hat. Foto: ste

    Die Chinesischklasse des Gymnasium Ernestinum ist online verbunden mit ihrer Partnerschule in Chongqing/China und als Gäste konnte dabei Björn Försterling (FDP), Rudolf Krewer von der Bürgerstiftung Schaumburg und Christian Meyer von der Christel-Schwarz-Stiftung begrüßt werden.

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