WENNENKAMP (ste). Die Wettkämpfer der Feuerwehren sehen nicht nur zu, dass sie nach den neuen Feuerwehrrichtlinien "Top-Fit" sind, sonder treffen sich allzu gerne auch zu den traditionellen "Eimer-Festspielen", bei denen es publikumswirksam allein um die Frage geht, wer als schnellste Mannschaft möglichst fehlerfrei drei Eimer von ihrem Ständer spritzt. Einsame Spitze sind dabei immer die Aktiven der Ortswehr Rannenberg, die mit unter 60 Sekunden uneinholbar bei den Wennenkämper Wettkämpfen den ersten Platz einnahmen.
Trotz ihrer Überlegenheit werden sie immer wieder gerne eingeladen, denn an ihnen können sich die anderen Mannschaften gut messen und jede Menge lernen. Nicht die schnellsten, aber mit Abstand die Lustigsten waren die Mannen der Rintelner Feuerwehrführung unter der Leitung von Rudi Skoruppa und mit Feuerwehr-Titanen wie Rolf Hartmann, Helmut Meier, Andreas Schlicht oder auch Stadtbrandmeister Friedel Garbe. Mit knapp über 70 Sekunden waren sie immerhin drittschnellste Mannschaft. Wer nicht im Nieselregen draußen die Spiele mitverfolgen wollte, konnte dies auf der Großleinwand im geheizten Zelt tun. Dorthin übertrug die Wehr
Unter der Leitung des ehemaligen Stadtbrandmeisters Rudi Skoruppa stehen die Männer seiner Führungsmannschaft stramm und starten danach einen achtbaren Durchgang.
Andreas Schlicht ist nach dem erfolgreichen Feuerwehrwettkampf zu allerlei Späßen aufgelegt.Unter den strengen Augen des Schiedsgerichtes gibt die Wehr aus Volken alles, landet allerdings am Ende auf dem vorletzten Platz.
Die Wennenkämper Wehr hatte zu den Festspielen am Feuerwehrhaus eingeladen anlässlich ihres 75. Geburtstages, der mit Wettkämpfen, Ehrungen für Langgediente und einem Empfang für befreundete Wehren und Vereine gefeiert wurde. In der Eimerwertung kamen übrigens die Mannschaften aus Hohenrode auf Platz vier, aus Krankenhagen auf fünf, Möllenbeck I auf sechs und Gastgeber Wennenkamp auf zehn.
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