RINTELN (ste). Das die Schüler der Schule am Ostertor (Hauptschule) sich in ihre Schule wohl fühlen, zeigte neben den engagierten Schülern am "Tag der offenen Tür" auch der für diesen Tag hergerichtete Wellness-Raum. "Mit Kopf- und Rückenmassage geht man doch gleich entspannter durch den Tag". Die Schüler der Klasse 5b präsentierten ihre Schule gemeinsam mit Klassenlehrerin Martina Florenz unter dem Motto "Wir fühlen uns wohl in unserer Schule" im Kellergeschoss. Aber auch selbst gezogene Ableger von Pflanzen unterschiedlicher Sorte präsentierten und verkauften Schüler aus dem naturwissenschaftlichen Fachbereich. "Mit 350 Schülern von Klasse fünf bis Klasse zehn können wir zufrieden sein mit der Anzahl an Schülern", so Schulleiter Heinz Pettenpaul. 95 Pronzent der Schüler werden zum Abschluss gebracht. Und hiervon gibt es unterschiedliche zu erwerben. "Alles geht, bis auf das Abitur!" Für die Kinder mit schlechten deutschen Sprachkenntnissen wird Dank der Bürgerstiftung Rinteln zweimal die Woche ein externer Lehrer zur Förderung der Sprachkentnisse bereitgestellt.
Die Schule bietet Förderprogramme für schwache Schüler in den Klassen fünf und sechs an. "Schwerpunktmäßig", so Pettenpaul, "ist bei uns die Berufsorientierung!" Alles was im Zusammenhang mit der Agentur für Arbeit für die Schüler getan werden kann, wird auch in Anspruch genommen. Neben den vielen Informationen rund um das Schulleben konnten sich Interessierte und natürlich die "neuen" Schüler, die dann ab dem Sommer die Schule besuchen, auch über das Ganztagsangebot und die diversen Freizeit-Arbeitsgemeinschaften erkundigen. Auch der schuleigene Fitnessraum stand natürlich für alle zur Erkundung offen. Als Neuheit an der Schule konnte Schulleiter Pettenpaul den neuen PC-Raum vorstellen.
Neben dem bereits existierenden Raum im Dachgeschoss mit zwölf modernen PC-Arbeitsplätzen, verfügt die Schule über einen weiteren PC-Raum. Mit einer "aktiven Tafel" und dem dazugehörigen Lehrprogramm ist es den Lehrkräften nun möglich, das Lehrprogramm effektiver zu vermitteln und eine Ergänzung zu den manuellen Arbeiten zu schaffen. Aber auch Schulelternrat und der Förderverein der Schule stellten ihr Programm vor und lockten, wie auch die Jahre zuvor, zahlreiche Besucher in die Caféteria mit selbstgebackenem Kuchen.
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