1. Vollsperrung erforderlich

    Baufirma gut in der Zeit / Anlieger über Schafrehre

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    RODENBERG (pd). Die Bauarbeiten der Straßen Tor und Allee machen gute Fortschritte. Begünstigt durch gutes Wetter und das zügige Arbeiten der beauftragten Firma wird der erste Bauabschnitt - Ortseingang von Apelern aus bis Einmündung Schafrehre - bereits in drei Wochen fertig gestellt sein. Das macht allerdings auch erforderlich, dass dieser Streckenabschnitt von Mittwoch, 21. April, ab sieben Uhr, bis Freitag, 14. Mai, bis 16 Uhr, vollständig gesperrt werden muss. Die Einfahrt aus Richtung Apelern nach Rodenberg ist während dieser Zeit nicht möglich. Darauf weist die Verwaltung hin.

    Nachdem ein Großteil der neu zu erstellenden seitlichen Gossen und Bordanlagen fertig gestellt wurde, müssen nun Asphaltflächen gefräst und in Teilbereichen Straßenunterbau erneuert werden. Außerdem werden Mittelinseln hergestellt, abschließend wird Asphalt eingebaut. "Wir sind gut im Rennen", beschreibt Hauptamtsleiter Günther Wehrhahn den Stand der Arbeiten. Die zügige Erledigung des ersten Bauabschnittes sieht er positiv. Auch die Anlieger äußerten sich Wehrhahn gegenüber lobend über den Fortgang der Arbeiten in ihrer Nähe. "Das ist eine prima Baufirma", so ein Anwohner. Die Anlieger würden in der Mehrheit mit Verständnis auf die Einschränkungen durch die Bauarbeiten reagieren, so der Hauptamtsleiter weiter. Mit Infobriefen sind die betroffenen Anlieger gestern Vormittag über die anstehende Vollsperrung informiert worden. Die Briefe hat Wehrhahn persönlich in die Briefkästen gesteckt. Auch mit dem Betreiber der Tankstelle im Baustellenbereich hat er gesprochen und auf die Sperrung aufmerksam gemacht.

    Darüber hinaus hat die Verwaltung am Beginn der Baustelle ein großes Hinweisschild aufstellen lassen. "Dies dient als Hinweis für Kunden und Patienten der im Baustellenbereich angesiedelten Betriebe und Arztpraxen. Sie können auch während der Vollsperrung von der Ortsmitte aus frei erreicht werden. Da gibt es keine Zufahrtsbeschränkungen", weist Wehrhahn ausdrücklich hin. Und natürlich gibt es eine Durchfahrtsmöglichkeit für Rettungsfahrzeuge und die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWS) ist ebenfalls informiert und wird sich auf die Umleitungsstrecken über die Schafrehre einstellen.

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