RINTELN (ste). Der Wind stand für die Wohnmobilisten auf dem kostenlosen Parkplatz am Weserufer ungünstig. Südostwind bließ in das Osterfeuer des THW und räuchert die Wohnmobile kräftig ein. Den Besuchern dagegen passte die Windrichtung gut. Sie konnten es sich bei Bier und Bratwurst, Fanta und anderen Leckereien am wärmenden Feuer gemütlich machen und nutzten die Gelegenheit, um die bösen Wintergeister aus dem Land und dem Kopf zu vertreiben. Denn davon gab es in diesem Jahr reichlich!
Dem THW muss bei der Organisation großes Lob gezollt werden. Helfer standen bis früh in den Morgen, um die Feuerreste ordnungsgemäß zu kontrollieren und abbrennen zu lassen. Keine Selbstverständlichkeit, wie sich bei anderen Osterfeuern in den Ortsteilen zeigte, wo die Scheiterhaufen herrenlos bis in den nächsten Tag weiter schmurgelten.
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