1. Für viele Menschen dort ein echter Segen

    "ICH" schickt Container mit dringend benötigten Hilfsgütern nach Tansania

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    STADTHAGEN (mr). Für die Kinder und die Menschen im einzigen Krankenhaus in dem Distrikt Kaliua in Tansania ist es ein Segen. Spielzeug, Kinderkleidung, Bekleidung, Rollstühle, ein OP-Stuhl, Kopfkissen, Matratzen, Fahrräder, Sofas, Sessel, Reparatursets für Rollstühle, Moskitonetze und viel Nützliches mehr sind in einem Container aus Schaumburg nach Tansania gegangen. Der Verein "ICH-Inter-national childen help" unterstützt damit erneut Menschen, die auf Hilfe von außen angewiesen sind. Die in Bad Nenndorf lebende Lehrerin Neema Mwalule, "ICH"-Botschafterin ihres Heimatlandes Tansania, ist mitgefahren, um sich vor Ort zu vergewissern, dass die Hilfsgüter dort ankommen wo sie gebraucht werden. Die persönliche Begleitung ist eins der Prinzipien des Vereins.

    Ein einziges Krankenhaus gibt es in dem Distrikt, in dessen Dörfer insgesamt rund eine halbe Million Menschen leben. Der mitgeschickte gelbe OP-Stuhl, für deutsche Verhältnisse ein veraltetes Gerät, ist für das Krankenhaus dort hochmodern. Dieter F. Kindermann, Vorsitzender des "ICH", und seine Mitstreiter haben bei der Auswahl der Hilfsgüter darauf geachtet, das vorrangig Notwendige auf den Weg zu bringen. Spontan haben sich Firmen wie Möbel Heinrich, Copex Druck Hannover, RK Agentur Regina Kindermann, "world of second" und die Darmklinik Exter bereit erklärt, die angefragte Ware zu spenden. 20 neue Matratzen beispielsweise sind dank Möbel Heinrich auf dem Weg nach Ostafrika. Unterstützung bekam der "ICH" ebenfalls von Annika Teubener, Carmen Ehrhardt, Darja Krause, Christine Sabisch, Rose-Marie Brühl, Rainer Stolte, Sabine Dierßen, Dittmar Reinnisch und vielen anderen.

    Jörg Farr und sein Sohn Sebastian sowie Michael Dierßen und Werner Herberg standen am Tag der Abreise bereit, um die Hilfsgüter aus der Garage in den Container zu laden.

    "Es wird alles dringend gebraucht", weiß Mwalule und ist dankbar für das Engagement des "ICH". Für die Kinder und die Menschen in dem Krankenhaus ist es ein Segen. Foto: mr

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