RODENBERG (pd). Mit deutlichen Worten verwahrte sich der stellvertretende Stadtdirektor Günther Wehrhahn in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Jugend, Heimatpflege, Kultur und Heimatpflege gegen den von den Aktiven Demokraten geäußerten Vorwurf, Einladungen für die Sitzungen seien ihnen zu spät zugesandt worden. Nach der Niedersächsischen Gemeindeordnung (NGO) gebe es eine Ladungsfrist von einer Woche. "Und an die halten wir uns im Rathaus", machte Wehrhahn deutlich.
Die Aktiven Demokraten sollten es daher vermeiden, die Verwaltung öffentlich zu kritisieren (wir berichteten darüber). Volker Dahle von den Aktiven Demokraten setzte sich gegen diese Rüge zur Wehr. Er und seine Mitstreiter im Stadtrat hätten lediglich bemängelt, dass die umfangreichen Unterlagen schon länger vorgelegen hätten und daher auch schon eher den Ausschussmitgliedern zur Verfügung gestellt werden können.
Es sei zuwenig Zeit gewesen, sich in verschiedene Themen einzuarbeiten, führte Dahle weiter aus.