1. Förderverein "Luthers Fünf" lässt die Kirchengemeinden näher zusammen rücken

    Auch der Neujahrs-Empfang ist eine gemeinsame Veranstaltung der "fantastischen Fünf"

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    RINTELN (km). Zum 24. Mal trafen sich jetzt Mitglieder aus Rat, Verwaltung und heimischer Wirtschaft sowie Vertreter von Vereinen und Verbänden, um beim Neujahrs-Empfang in der Nikolai-Kirche mit einem Gläschen Sekt auf die Zukunft anzustoßen. Trotz der unwirtlichen Straßenverhältnisse konnte Pastorin Astrid Bunselmeyer zu der Traditions-Veranstaltung nach dem Gottesdienst rund 100 Gäste begrüßen.

    Zum ersten Mal fungierten diesmal fünf Rintelner lutherischen Kirchengemeinden gemeinsam als Gastgeber. Die "Moderation" hatte Helmut Syska aus Krankenhagen übernommen der zwischendurch auch die künftige "Marschrichtung" der Gemeinden skizzierten. Dabei wurde wie schon in den vergangenen Jahren deutlich, dass die allgemeine Schwindsucht in den Kassen zum sparsamen Wirtschaften nötigt.

    Vor allem gemeinsame Aktivitäten sollen in Zukuft für mehr Zusammenhalt, Stabilität - und nicht zuletzt Wirtschaftlichkeit sorgen. Astrid Bunselmeyer stellte noch einmal den im vergangenen Jahr gegründeten Förderverein zur Koordination der Arbeit in fünf heimischen Gemeinden in den Blickpunkt. Zu "Luthers Fünf" gehören die Gemeinden Nikolai, Johannis, Todenmann, Krankenhagen und Exten-Hohenrode. Einige Projekte, wie das große Tauffest an der Weser, wurde bereits zusammen auf den Weg gebracht. Besonders engagieren will sich der Förderverein, um die Qualität der Kirchenmusik längerfristig zu gewährleisten. Gerade in Zeiten knapper Finanzen wissen die Verantwortlichen das Engagement ehrenamtlicher Kräfte besonders zu schätzen. So gab es am Ende aus der Hand von Ortsbürgermeister Ulrich Goebel ein Präsent für Heinz Löhr, der seit vielen Jahren im Bereich der Johannis-Gemeinde regelmäßig den Gemeindebrief verteilt. Foto: km

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