MESSENKAMP/ALTENHAGEN II (al). Auch im abgelaufenen Jahr hat sich der SPD-Ortsverein Messenkamp/Altenhagen II nicht nur auf die Diskussion über lokale Themen beschränkt. Er setzte die Reihe seiner Besuche in örtlichen Betrieben fort. Kürzlich war er bei "Fehrenkemper Magnetsysteme" zu Gast. Ein weiterer Ausflug führte Mitglieder und Freunde buchstäblich in die Höhe: Der Aufenthalt im "Steinzeichen Steinbergen" wurde mit einer grandiosen Rundumsicht vom "Jahrtausendblick" belohnt. Weil die Sozialdemokraten in den hiesigen Unternehmen nicht nur Gewerbesteuerzahler und Arbeitsplatzbeschaffer sehen, haben sie schon vor einiger Zeit damit begonnen, Handwerker und Dienstleister zu besuchen, die im Bereich der Gemeinde angesiedelt sind. Mit tiefen Eindrücken endeten bislang die Termine: Den meisten war unbekannt, was sich hinter der Firmentür befindet.
So erging es jetzt auch den Teilnehmern bei Dieter Fehrenkemper. Der Inhaber des gleichnamigen Vertriebs von Magnetsystemen erläuterte zunächst die Bandbreite des Angebots. Neben allem, was mit Magneten zu tun hat wie zum Beispiel der Vertrieb von Rohmagneten, Magnetfiltern und Separiersystemen ist die Firma auch auf dem Gebiet der Werbung und des Vertrieb von Magnetfolien und deren Bedruckung beschäftigt. Der Besuch klang im Aufenthaltsraum mit einer Diskussion über die wirtschaftliche Lage aus.
Das nächste Treffen der Sozialdemokraten aus Messenkamp und Altenhagen II sowie interessierter Gäste ist indes geselliger Natur. Am Freitag, 8. Januar, beginnt um 19 Uhr das jährliche "Kitschknobeln" in "Komossas Garage". Foto: al/p
Firmenchef Dieter Fehrenkemper (2. von rechts) erläutert die vielfachen Einsatzmöglichkeiten von Magneten.