1. Wintermärchen mit klirrender Kälte

    Autofahrer zeigen sich diszipliniert / Lediglich ein paar kleinere Blechschäden registriert

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    RINTELN (km). Die "Schneekatastrophe", die sich zunächst anzubahnen schien, enpuppte sich am Ende eher als Gruß von Väterchen Frost: Bis zu minus 20 Grad zeigten die heimischen Thermometer am Wochenende an.

    Während etliche Bürger mit dem Hämmerchen ihre Heizungen traktieren mussten, um daheim die passende Temperatur für adventliche Gemütlichkeit zu gewährleisten, galt für die motorisierten Verkehrsteilnehmer: Obacht geben! Wer vor Antritt seiner Fahrt mit dem Handfeger für gute Rundumsicht sorgte, der hatte auch gleich einen entscheidenden Schritt in Richtung mehr Sicherheit gemacht.

    In Rinteln zeigten sich die Autofahrer einmal mehr gut gerüstet: Trotz erheblich glatter Straßen wurden lediglich ein paar kleinere Blechschäden registriert. Die Unfallursache Nummer eins ist dabei immer die gleiche: Zu hohes Tempo.

    Bei Schnee und Eisglätte sorgen sich auch die Eltern schnell um die Sicherheit ihrer Kinder auf dem Schulweg. Bei extremen Witterungs- und Straßenverhältnissen kann der Unterricht schon mal ausfallen.

    In diesen Fällen entscheiden die Hauptverwaltungsbeamten der Landkreise, ob und in welchem Umfang in ihrem Bereich die Schülerbeförderung unterbleibt und der Schulunterricht ausfällt. Die Rundfunkanstalten geben in der Regel morgens bekannt, wo entsprechende Anordnungen getroffen worden sind.

    Aber das alles ist ja unterdessen eher belanglos: Ist ja Weihnachten! Foto: km

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