SOLDORF (al). Über neun Stunden waren 27 Trupps der Freiwilligen Feuerwehren aus Soldorf, Groß Hegesdorf, Apelern und Rodenberg im Einsatz, um einen Schwelbrand mit Verpuffung in einem Soldorfer Wohnhaus zu löschen. Satte sechs Stunden dauerte es, den Brand unter Kontrolle zu bekommen. Die Kameraden konnten nur unter schwerem Atemschutz arbeiten.
Als Brandursache wird die Förderschnecke vermutet, die Hackschnitzel zum Ofen transportiert und die sich unter dem Holzlager befindet. Stark verkohlte Bretter an beiden Seiten lassen auf einen Kurzschluss oder ein Heißlaufen schließen. Weitere Ermittlungen nahm die Kriminalpolizei am gestrigen Freitag auf. Menschen sowie der Eigentümer des Gebäuden wurden nicht verletzt. Mehr lesen Sie im Innenteil dieser Ausgabe.