RODENBERG (pd). Der beliebte Bürgerpark mit seinem Waldklassenzimmer, das Wäldchen zwischen Rodenberg und Kleinhegesdorf, der Alte Rodenberg und die Windmühle waren Schauplatz der groß angelegten "Waldjugendspiele" der Julius-Rodenberg-Schule.
Einen Vormittag lang waren gut 200 Jungen und Mädchen der zweiten und dritten Klasse aus Rodenberg und Apelern an der frischen Luft unterwegs, um die Natur und ihre Besonderheiten zu erkunden.
Mit Wissensfragen und Geschicklichkeitsspielen verging für alle die Zeit wie im Fluge. Lehrkräfte und engagierte Mütter hatten die unterhaltsame und lehrreiche "Waldralleye" bestens vorbereitet.
"Welche Hecke wächst neben der Windmühle?", "Welche Tiere ernähren sich vom Samen der Fichte?" oder "Kennt ihr ein Waldlied?" lauteten die Fragen, die die Jungen und Mädchen zu beantworten hatten. Die "Waldjugendspiele", die alle zwei Jahre durchgeführt werden, sollen sowohl das Wissen der Kinder abfragen, aber auch ihre Phantasie und ihre Geschicklichkeit herausfordern.
Während die Drittklässler in kleinen Gruppen allein die einzelnen Stationen ansteuerten, hatten die jüngeren Grundschüler immer eine Begleitperson an ihrer Seite.
Da gab es auch schon ´mal die eine oder andere Hilfestellung von einem Erwachsenen. Insgesamt mussten zwölf Anlaufsstellen angelaufen werden. Die einzelnen Antworten wurden sorgfältig in Laufzetteln notiert.
Am Ende wurden die Ergebnisse zusammengetragen und ausgewertet.
Trotz der mit Spannung erwarteten Resultate zählten für die meisten Teilnehmer am Ende der Spaß und Freude an der Bewegung in der freien Natur.
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