1. In zwei Jahren wird der 50. Wettkampf ausgetragen

    Rannenberg hat wieder die Nase vor allen bei den Eimerfestspielen

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    HOHENRODE (ste). Die Traditionswettbewerbe der Feuerwehr - andere nennen es auch "Eimerfestspiele" - fanden jetzt wieder auf der beliebten Hünenburg-Arena in Hohenrode statt. Zum 48. Mal übrigens, wie Ortsbrandmeister Kai-Uwe Entorf betonte; in zwei Jahren wird also Jubiläum gefeiert.

    Der Ablauf der "Eimerfestspiele" ist relativ einfach. Anders als bei den Wettkämpfen nach den derzeit gültigen Richtlinien, kommt es hier schlichtweg auf die Schnelligkeit an; ohne dabei jedoch die wichtigen technischen Details zu vernachlässigen. Doch für die Zuschauer mit Stoppuhr und ein wenig Feuerwehrsachverstand wird schnell klar, wo der Hase bei den Eimerfestspielen langläuft.

    Schnelligkeit beim Aufbauen der Geräte, bei der Wasserentnahme, beim Verlegen der Schläuche und letztlich auch beim Herunterspritzen der "Eimer" ist angesagt.

    Am besten können das seit Jahren die Blauröcke aus Rannenberg, die im letzten Jahr eine Wahnsinnszeit von 55,1 Sekunden hinlegten und auch diesmal wieder als Sieger vom Platz gingen, vor den Teams aus Groß Hegesdorf und Schoholtensen-Altenhagen. Zum zweiten Mal schafften sie es, den Pokal zwei Mal hintereinander nach Rannenberg zu holen.

    Schon jetzt kündigte Entorf an, dass es im Jahr 2011 einen riesigen neuen Pokal geben wird: "Der wird einen Meter groß sein!"

    Insgesamt traten 21 Teams auf der Hünenburg-Wettkampfbahn an und die Wettkampfleitung hatte Wilfried Lockemann aus Rehren A/R und seinem Wertungsrichter-Team. Das stärkste Aufgebot kam aus Bensen, die mit drei Gruppen an den Start gingen und deren Frauengruppe ein achtbare Leistung zeigte. Foto: ste

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