1. Großer Andrang beim Frühjahrsturnier des Reitvereins

    700 Turnierteilnehmer reiten und springen an zwei Tage um Sieg oder Platz / Besonders für die Jugend ein guter Einstieg in den Turnierreitsport

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    RINTELN (ste). Beim Frühjahrsturnier des Rintelner Reitvereins war der Zeitplan für die rund 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer eng gesteckt. Am Samstag und Sonntag wurden insgesamt 25 Prüfungen geritten und dabei sammelten die kleinsten Reiter in der Führzügelklasse Turniererfahrung und richtig hochklassiger Reitsport wurde den Zuschauern bei den Dressurprüfungen un den hochkarätig besetzten Springwettbewerben geboten.

    Große und kleine Springreiter kommen bei den unterschiedlichen Leistungsklassen zum Zug.

    Traumhaftes Turnierwetter und 700 Nennungen kennzeichnen das gut besuchte Frühjahrsturnier des Rintelner Reitverein.

    Akribisch wird der Parcour durch die Wettkampfteilnehmer abgeschritten.

    Bei den Platzierungen ging es insgesamt um Preisgelder von über 3.000 Euro. Das Turnier unter der Leitung von Cheforganisatorin Ina Müller wurde durch zahlreiche heimische Sponsoren unterstützt, denen der Reitverein auf diesem Wege besonderen Dank ausspricht. Auch Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz und Ortsbürgermeister Ulrich Goebel zeigten ihr Interesse am Reitsport und an der Vergabe der Siegerplaketten. Für die Reiter aus Rinteln und dem weiteren Umkreis gehört das Frühjahrsturnier zum festen Bestandteil ihrer Jahresplanung. Reitvereinsvorsitzender Jörg Bressem begrüßte alle Teilnehmer in einer überaus gelungenen Broschüre, und verwies auf die Ausrichtung des Rintelner Vereins als Breiten- und Nachwuchssportverein. Er dankte insbesondere den vielen Turnierhelfern, die sowohl in der Meldestelle, als auch in und vor der Halle für einen reibungslosen Ablauf sorgten.

    Parcourschef Willi Tiemeier und die Richter Anja Gernart, Arnold Bünger und Martin Heringlake konnten dann ein sehr ordentlich vorbereitetes Turnier begleiten, dass durch die neue Decke in der Reithalle eine deutlich hellere und freundlichere Atmosphäre bot als in der alten Halle. Für die Bewirtung der Zuschauer und Sportler sorgte in gewohnter Weise das Verpflegungsteam in der kleinen Reiterklause. Foto: ste

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