GOLDBECK (ste). Nach einem Jahr harter Arbeit ist es geschafft. Fast 4.000 freiwillige Arbeitsstunden investierte das handwerklich geschickte Team um Bauleiter und Ortsbürgermeister Dieter Budde, um das Feuerwehr-Gerätehaus in einen Vorzeige-Zustand zu versetzen und es zukunftsfit zu machen. Zuletzt wurde ein großes Rolltor mit jeder Menge technischer Raffinessen eingesetzt: "Von einem Rintelner Anbieter", wie sich Budde freut, das Geld im Ort lassen zu können.
Und weil die Goldbecker nicht nur alles in Eigenleistung voran brachten, sondern darüber hinaus auch noch sparsam wirtschafteten, ließen sich sogar einige Extras verwirklichen, die ursprünglich auf die Folgejahre verlegt werden sollten. Letzter Akt des Umbaus soll jetzt die Helfer-Party für alle fleißigen Arbeiter sein, die viele Stunden in das Projekt steckten. Das "Goldbecker Modell", wie Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz es bezeichnete, wird künftig auch bei weiteren Projekten wegweisend sein, unter dem Motto: "In Zeiten leerer Kassen ist Eigenleistung angesagt!"
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