1. Zum Tod von Wilhelm Hütter

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    RODENBERG (pd). Am 21. Dezember verstarb im Alter von 56 Jahren Friedrich-Wilhelm Hütter an den Folgen eines Schlaganfalls. Von 1976 bis 1981 und von 1986 bis 1991 gehörte der Verstorbene dem Rat der Samtgemeinde Rodenberg an. Darüber hinaus saß Hütter von 1997 bis 2001 im Rat der Stadt Rodenberg. Während dieser Zeit war er Mitglied im Bau-, Planungs- und Gewerbeausschuss sowie im Verwaltungsausschuss. In vielen Vereinen war der gebürtige Rodenberger aktiv, so unter anderem bei den Briefmarkenfreunden. Hütter, der sich um die Heimatpflege sehr verdient gemacht hat, zeigte auch großes Engagement für die Ausgrabungen am Schloss.

    Vor seiner Frühpensionierung war Hütter im Polizeidienst tätig. Er lebte bis 2006 in Rodenberg, zog dann nach Barsinghausen und schließlich nach Gehrden. Für Aufsehen sorgte Hütter, als er als erster Rodenberger Bürger im Standesamt Rodenberg mit seinem langjährigen Lebensgefährten eine gleichgeschlechtliche Ehe einging.

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