1. Bürgermeister folgt WGS-Vorschlag

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    RINTELN (ste). Einer Anregung des WGS-Fraktionsvorsitzenden Gert Armin Neuhäuser in der letzten Ratssitzung hat nun Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz Rechnung getragen: Neuhäuser hatte angefragt, wieso sämtliche Bediensteten der Stadt Rinteln - mehr als 300 - jeden Monat in einem verschlossenen Umschlag eine Gehalts- oder Bezügemitteilung erhielten. Neuhäuser selbst erhält als Landesbediensteter eine solche immer nur dann, wenn sich etwas ändert: "Und das ist vielleicht einmal im Jahr der Fall", so Neuhäuser. "Die Personal- und Sachkosten für rund 3.500 zu verteilende Briefe pro Jahr können doch eingespart werde", so die Anregung der WGS.

    Bürgermeister Buchholz hat nun mitgeteilt, dass ab 2009 auch alle Bediensteten der Stadt Rinteln Gehalts- und Bezügemitteilungen nur noch dann erhielten, wenn sich etwas ändere; Buchholz hat auch die Bediensteten mittlerweile entsprechend unterrichtet.

    Und so freut sich Neuhäuser, dass sein Vorschlag vom Bürgermeister akzeptiert wurde: "Eine naheliegende Einsparmöglichkeit, deren Realisierung keinem schadet - außer der Papierindustrie", so der WGS-Kopf abschließend.

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