1. Unfallzeugen gesucht Gasflasche in Flammen Landfrauen spenden

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    RINTELN (km). Der Landfrauenverein Rinteln-Hessisch Oldendorf hat jetzt die beispielhafte Arbeit der Hilfsorganisation "Mercy Ships" honoriert: Die Damen legten spontan 400 Euro zusammen - vielleicht für den nächsten Einsatz von Christine Heckler.

    TODENMANN (km). Vermutlich am vergangenen Samstagvormittag war ein 44-jähriger Autofahrer aus Nienburg auf der Hauptstraße in Todenmann unterwegs, als er in Höhe des Friedhofs aus unbekannten Gründen leicht von der Fahrbahn abkam und auf einer Baustelle ein Verkehrsschild rammte.

    Dabei wurden sowohl das Standrohr als auch der Bakenfuß beschädigt. Von dem Audi fiel das vordere Kennzeichen ab, so dass der Fahrzeug-Halter ermittelt werden konnte, der sich zuvor von der Unfallstelle entfernt hatte. Auf die Fragen der Polizei gab der Mann am Sonntag an, er habe einem entgegen kommenden Pkw ausweichen müssen.

    Um den genauen Sachverhalt zu klären, werden jetzt Zeugen gesucht, die gebeten werden, sich unter der Telefonnummer 95450 bei der Polizei zu melden.

    RINTELN (km). Am vergangenen Samstag geriet auf dem Doktorsee-Gelände eine Propangasflasche in Brand. Da die Besitzer den Verschluss nicht mehr rechtzeitig zubekommen hatten, trugen sie das elf Kilogramm schwere Gerät aus dem Vorzelt ihres Wohnwagens auf den Campingplatz.

    Dort konnten die Flammen gelöscht werden bevor die Feuerwehr zusätzlich für Kühlung sorgte. Etwaige Gasmengen, die sich möglicherweise auf dem Boden gesammelt hatten, wurden mit einem Gebläse verflüchtigt, so dass kein größerer Schaden entstand. Als Ursache für den Zwischenfall wurde ein technischen Defekt angegeben.

    Die OP-Schwester aus Bückeburg war kürzlich mit "Mercy Ships" in Westafrika gewesen und berichtete jetzt, das es dort tausende von Menschen gebe, die sehnsüchtig auf medizinische Hilfe warteten - und es sei "erstaunlich, wie viel erstklassige Arbeit an Bord der Hilfsschiffe geleistet werden kann."

    Christine Heckler investiert alle zwei Jahre ihren Jahresurlaub für ihr Engagement. Den Flug zum Einsatzort in Afrika finanziert sie - wie alle ehrenamtlichen Helfer - selbst.

    Die Operationssäle an Bord seien sehr gut ausgerüstet, berichtete die Krankenschwester, und die Helfer kämmen aus allen Teilen der Welt.

    Neben der kostenlosen medizinischen Versorgung an Bord betreuen die Mitarbeiter von "Mercy Ships" Entwicklungsprojekte, die Hygiene, Landwirtschaft, Ernährung und Aufklärung betreffen.

    Hilfe zur Selbsthilfe ist gefragt, damit langfristig Veränderungen möglich werden.

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