RINTELN (ste). Der Vorstand des CDU Ortsverbands Rinteln befasste sich in der letzten Sitzung neben anderen Themen auch mit der Neuregelung der nächtlichen Straßenbeleuchtung in der Nordstadt. "Die momentane Situation ist für die Anwohner in der Nordstadt unzumutbar", bewertet Vorsitzender Sebastian Westphal die aktuelle Situation. Daher habe man im Ortsverband einen Antrag für den Ortsrat Rinteln und die Ratsgremien erarbeitet, den Westphal beim Bürgermeister eingereicht hat. Während der Vorstandssitzung hatten zuvor seine Stellvertreter Martin Zerth und Ralf Borsum, beide Bewohner der Nordstadt, deutlich geschildert, dass sich bei den Bürgern in der Nordstadt das Sicherheitsgefühl durch die städtische Sparmaßnahme erheblich verschlechtert hätte. Das es im Geldbeutel der Stadt nicht gut aussieht, ist dem Vorstand des CDU Ortsverbands klar. Aber nach Ansicht Westphals spart man hier am falschen Ende. In den Bereichen Sicherheit, Ordnung und Bildung dürfe die Politik nicht sparen. Dies gelte sowohl für die nächtliche Straßenbeleuchtung, als auch für die Ausrüstung von Schulen und Sicherheitsorganisationen im Stadtgebiet. Gerne hätte sich der Ortsverband auch intensiv wieder mit der Verkehrssituation der östlichen Altstadt befasst. "Leider lagen von der Stadtverwaltung angeforderte Zahlen und Daten zur aktuellen Situation bei der Sitzung nicht vor", so Westphal. Im Vorfeld hatte Sebastian Westphal zusätzlich die Bitte einiger Anwohner an den Bürgermeister weitergeleitet, man möge doch im Bereich der östlichen Altstadt häufiger Geschwindigkeitskontrollen durchführen, da sich nur ein geringer Anteil der Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebenen Geschwindigkeit hält. Foto: ste
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Straßenbeleuchtung und Geschwindigkeitskontrolle
Derzeitige Situation für die Nordstadt unzumutbar
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