1. Beim Aufsteiger muss sich der SC vorsehen

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    LANDKREIS. Am vergangenen Spieltag kam der SC Rinteln über ein am Ende enttäuschendes 1:1 gegen den SV Gehrden nicht hinaus. Vor allem nach dem Seitenwechesel verloren die Weserstädte ihre zuvor konsequent eingehaltene Linie und verspielten dann auch die knappe Führung. Mit einem ähnlichen Schlingerkurs wird die Truppe von Trainer Thorsten Rinne am Sonntag sicherlich keinen Blumentopf gewinnen können. Um 14 Uhr ertönt nämlich der Anpfiff beim auf eigenem Geläuf sehr unbequemen kampfstarken Neuling TSV Kirchbrak, der zuletzt mit 0:2 in Barsinghausen das Nachsehen hatte. Der gastgebende Aufsteiger kann erst ganze zehn Punkte vorweisen und rangiert auf dem viertletzten Platz im dunstigen Abstiegsgetümmel. Vor diesem Hintgergrund werden die Gastgeber gerade auf eigenem Geläuf alles daransetzen wollen, ihre Situation mit einem Dreier zu entkrampfen. Aber auch der SC darf sich auf seinen bisherigen 17 Punkten nicht gelassen ausruhen, sondern muss vielmehr bei dem dichten Gedränge im Tabellenmittelfeld versuchen, die Lage zu stabilisieren. Ein Punkt lautet also das Mindestziel.

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