1. Italienische Wochen im Hause Muth

    Kaum Handicapverbesserungen beim "Endspurt auf die Vorgabe"

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    OBERNKIRCHEN. Das letzte vorgabewirksame Turnier im Golfclub Obernkirchen – da sollten die Handicaps doch nur so purzeln. Doch bei dieser letzten Möglichkeit, dem Turnier mit dem Namen "Endspurt auf die Vorgabe", die Stammvorgabe zu verbessern, konnten sich nur wenige diesen Wunsch erfüllen.

    Sicher haben die vielen Unterspielungen im Laufe der Saison auch dazu geführt, dass die Spieler ein Handicap erreicht haben, das sie nun erst einmal konstant spielen müssen. Auch die herbstlichen Wetterbedingungen mit einem zusehends feuchteren Platz, auf dem die Bälle nicht mehr so gut rollen, machte es immer schwieriger punktereiches Golf zu spielen.

    Wie bereits in der zurückliegenden Saison lief es für die Familie Muth besonders gut.

    Beim "Endspurt auf die Vorgabe" konnten Mutter und Sohn Muth sich vorne platzieren. Da es als Preise Körbe mit italienischen Leckereien gab, sind bei Muths nun wohl italienische Wochen angesagt. In der Netto-Wertung der Klasse A war Christopher Muth der Einzige, der sein Handicap verbessern konnte. Mit 37 Stableford-Punkten ging Platz eins an ihn vor Jörg Paul mit 36 Punkten und Liam McLachlan mit 35 Punkten. In der Klasse B gab es keine Verbesserung der Stammvorgabe. Hier siegte Sebastian Bade mit 33 Punkten.

    Auf Platz zwei folgte Dagmar Box mit 31 Punkten vor Graham Skipper mit 29 Punkten. In der Klasse C konnte Dr. Ingo Sedler sein Handicap mit 36 Punkten bestätigen und erreichte somit den ersten Platz. Platz zwei belegte Wilfried Tessmer mit 30 Punkten und auf Platz drei folgte Arwed Rohlfing mit 29 Punkten. Positiv wird die Muth’sche Familienbilanz durch die Bruttowertung. Hier belegten sowohl Christopher bei den Herren als auch Mutter Andrea bei den Damen Platz eins. Muth Junior reichten dazu 30 Bruttopunkte und Mutter Andrea stand mit 19 Bruttopunkten an der Spitze der Damenliste.

    Beim anschließenden 9-Loch-Turnier siegte im Netto der Klasse A Barbara Groth mit 18 Stableford-Punkten vor Elfriede Schöttelndreier mit 17 Punkten. Sie konnte sich Platz zwei im Stechen vor dem punktgleichen Horst Henken sichern. Auch hier gab es also keine Handicapverbesserungen. Anders sah es in der Klasse B für den 14-jährigen Louis Biernacka aus. Seine 20 Punkte brachten ihm nicht nur den Sieg, sondern auch ein um zwei Schläge verbessertes Handicap. Auch für Frank Richter ging es mit 19 Punkten um einen Zähler nach unten. Exakt sein Handicap spielte dagegen der Drittplatzierte Georg Denk mit 18 Punkten.

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