1. Sanierung dauert länger als geplant

    Algesdorf: Geld für Fußgänger-Spiegel / Kostenteilung für Dorfplatz

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    ALGESDORF (pd). Die Neugestaltung des Platzes vor dem Algesdorfer Dorfgemeinschaftshaus beschäftigte den Wegeausschuss der Stadt Rodenberg in seiner jüngsten Sitzung. Da die Umbauten vor allem die Feuerwehr betreffen, wurde eine Kostenteilung beschlossen.

    15 000 Euro übernimmt die Samtgemeinde für den Umbau des Feuerwehrgerätehauses, die andere Hälfte der Ausbaukosten fällt dem Etat der Stadt zur Last. Ein entsprechendes Konzept muss noch erarbeitet werden.

    Einstimmig fiel auch die Entscheidung, im unmittelbaren Querungsbereich der Straßen Auf der Zinne und Hauptstraße in Algesdorf einen Fußgänger-Verkehrsspiegel aufzustellen. Das soll den Fußgängern das Überqueren der Hauptstraße erleichtern. Die Verwaltung hatte davon abgeraten, einen großen Verkehrsspiegel für Autofahrer dort aufzustellen. Dieses würde vielmehr zum zügigen Befahren der Kurve verleiten, erläuterte Günther Wehrhahn in der Sitzung.

    Die Sanierung der Straße "Am Alten Busch" wird sich bis in das Jahr 2009 hinziehen. Jörg Döpke vom Bauamt der Stadt hatte in Bezug auf dieses Thema keine guten Nachrichten für den Ausschuss parat. Um die Straßensanierungsarbeiten abzuschließen, müssten noch die drei ersten Stichwege nach dem Verfahren "DSK" (dünne Schichten im Kalteinbau) bearbeitet werden.

    Eine Verzögerung im Zeitplan sei eingetreten, weil die mit der Sanierung betraute Firma einräumen musste, für die schmalen Stichwege kein geeignetes Gerät vorhalten zu können.

    Nur im obersten Weg habe der Einbau der DSK-Schicht von diesem Unternehmen erledigt werden können, bei den anderen Straßenzügen gab es Probleme. Nun sollen die Restarbeiten von einer anderen Firma ausgeführt werden.

    Dem stimmte der Ausschuss zu. Es entstehen Kosten in Höhe von rund 11 300 Euro.

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