1. Beim Schlusslicht will der TuS frisches Selbstvertrauen tanken

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    NIEDERNWÖHREN. Jüngst musste ganz nüchtern festgestellt werden, dass der TuS Niedernwöhren in dieser Spielserie sehr aufpassen muss. Im Vergleich mit dem keineswegs übermächtigen SV Degersen offenbarte der TuS zeitweise eklatante Schwachpunkte, die es abzustellen gilt, wenn sich die Lage für die Niedernwöhrener nicht verschärfen soll. Der TuS konnte erst ganze neun Punkte erbeuten und nimmt damit den viertletzten Rang ein. Zum Kellerduell reist das Vogt-Team nun am Sonntag zum Schlusslicht TSV Klein Berkel, wo ebenfalls um 14 Uhr der Anpfiff ertönen wird. Die Gastgeber unterlagen zuletzt mit 0:4 in Springe, weisen erst ganze fünf Punkte auf und sind zu Recht Inhaber der Roten Laterne. Bisher schossen die TSV-Angreifer erst sieben Tore. Diese Ausbeute in elf absolvierten Begegnungen ist geradezu deprimierend. Trotzdem dürfen sich die Gäste an dieser Zahl natürlich nicht orientieren. Denn eine nachlässige und unkonzentrierte Defensivarbeit könnte sich am Ende fatal auswirken. Vor dem Hintergrund, dass auf den TuS am nächsten Spieltag mit Halvestorf ein Spitzenteam wartet, sollte in Klein Berkel alles versucht werden, die wichtigen Punkte zu entführen.

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