ROLFSHAGEN (tt). Die Dorferneuerungspläne sind auf einem guten Weg. Die Arbeitskreismitglieder "Dorferneuerung" informierten sich jetzt in Welsede über mögliche Maßnahmen und stellten fest, dass man vieles wiedergefunden hat, was man selbst auch plant. "Dennoch haben wir in Welsede weitere Anregungen und Tipps bekommen, wie wir unseren Ort gestalten können", so Ortsvorsteher Rüdiger Teich, so die Gestaltung von Plätzen und Straßen, wo viele Pflasterflächen entstanden sind. "Wir wurden in dem bestärkt, was der Arbeitskreis Dorferneuerung erarbeitet und geplant hat", stellte Teich fest. "Wir sind auf dem richtigen Weg." In Welsede wurde die Dorferneuerung 2003 abgeschlossen. Neben zahlreichen öffentlichen Maßnahmen hatten dort auch 29 Privatpersonen im Rahmen der Dorferneuerung ihre Häuser verschönert. Vor allem Fenster, Fassaden und Dächer wurden von Privatpersonen saniert und im dörflichen Charakter wiederhergestellt. Von Welsede aus ging es über Rannenberg zurück. Dort sahen sich die Arbeitskreismitglieder die neue Rannenberger Straße an, die ebenfalls im Rahmen der Dorferneuerung gestaltet wurde. Der Arbeitskreis Dorferneuerung Rolfshagen muss jetzt eine "Zwangspause" einlegen. Die Weichen sind gestellt, denn der Planentwurf ist fertig und wird in diesen Tagen in Hannover bei der Niedersächsischen Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL) eingereicht. "Wir hoffen, dass wir im November Nachricht aus Hannover bekommen. Dann werden wir uns wieder treffen und das weitere Vorgehen planen", so Teich.
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Die Mitglieder des Arbeitskreises Dorferneuerung Rolfshagen informieren sich in Welsede.