1. Eine neue Schutzhütte für Wanderer und Spaziergänger

    Verschönerungsverein investiert 3.500 Euro / Paus schnitzt Erinnerungstafel

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    RINTELN (ste). Für Wanderer und Spaziergänger hat die Ruine der Hünenburg an der "Langen Wand" oberhalb der Straße "Frankenburg" immer schon einen besonderen Reiz. Jetzt ließ der Verschönerungsverein Rinteln dort eine Schutzhütte installieren, damit für die Spaziergänger ein wetterfester Unterstand bereitsteht.

    Rund 3.500 Euro ließ sich der Verein den Holzbau kosten, so der Erste Vorsitzende Marko Vogt bei der offiziellen Übergabe. Neben seinem Amtsvorgänger Friedrich-Wilhelm Hoppe begrüßte Vogt auch Vereinsmitglieder und Wanderfreunde sowie Forstmamtsleiter Christian Weigel aus Hessisch Oldendorf mit Heiko Gropp als zuständigem Revierförster. Denn erst durch die Zustimmung der Forst war der Bau der Hütte erst möglich.

    Die Baufirma Steding aus Rinteln hatte das Fundament gegossen und der Rintelner Zimmereibetrieb Requardt die Aufstellung der Holzkonstruktion ausgeführt. Die große Tafel mit Baujahr und Widmung hatte Theodor Paus als begnadeter Holzschnitzer für den Verschönerungsverein geschaffen. Und auch die Stadt Rinteln leistete ihren Beitrag und ließ den Aufgang zur Burgruine mit neuen Betonkanten als Treppenstufen aufwerten.

    Einen ganz besonderen Gast konnte Vogt mi "Klippenturm-Jürgen" (Jürgen Freitag) begrüßen, der sich mittlerweile als eine "Institution" im Wald und und am Klippenturm entwickelt hat.

    Auch er freute sich, dass er bei seinen jährlich 200 Touren zum Klippenturm, oft mit Kurgästen aus Bad Eilsen, jetzt eine neue Unterstellmöglichkeit gefunden hat.

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