BAD NENNDORF (pd). Es ist ihr mittlerweile vierter Auftritt in der Sat 1 Vorabendserie "Lenßen & Partner": Am kommenden Freitag, 5. September, ist die Bad Nenndorfer Imelda Flatow in einer weiteren Folge zu sehen. Die Ausstrahlung beginnt um 18 Uhr. Für Imelda Flatow waren die Dreharbeiten am 30. Juni im München schon fast eine Routine-Sache. Denn insgesamt stand sie bereits für sechs Produktionen von "Constantin Film" in München vor der Kamera.
Imelda Flatow aus Bad Nenndorf ist Freitag um 18 Uhr in einer weiteren Folge von "Lenßen & Partner" auf Sat 1 zu sehen.
Im aktuellen Fall spielt die Bad Nenndorferin die 71-jährige Luise Hübner. Diese möchte ihrer Familie ihren neuen Freund Herbert Busching vorstellen. Tochter Laura Rensing und Schwiegersohn sind von der neuen Bekanntschaft der Seniorin gar nicht angetan. Und als dann nach dem Abschied von Mutter und dem neuen Freund auch noch 100 Euro aus der Geldbörse von Laura Rensing fehlen, schalten sie das Büro Lenßen & Partner ein. Die Ermittler nehmen den neuen Freund der vermögenden Dame unter die Lupe. Dort bekommen sie nicht nur den Eindruck, dass Busching eine starke Kontrolle über Luise Hübner, alias Imelda Flatow, ausübt. Sie belauschen auch ein mysteriöses Telefont, in dem es um ein Testament geht.
Ist der neue Freund der Mutter tatsächlich ein Halunke und Erbschleicher, wie die Tochter vermutet? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? Um die Spannung zur Sendung am Freitag zu erhalten, soll an dieser Stelle nicht mehr über den weiteren Verlauf der Handlung verraten werden. Sicher ist aber, dass die Zuschauer sich erneut auf einen überraschenden Ausgang der ganzen Angelegenheit einstellen können.
Imelda Flatow, die fest in der Casting- Kartei von "Constantin Film" steht, war auch bei ihrem letzten Dreheinsatz in München von der überaus guten Atmosphäre am Set beeindruckt. Anwalt Lenßen, der mit dem beeindruckenden Schnäuzer, sei ein ausgesprochen netter Typ. "Das macht wirklich Spaß mit ihm zu drehen", so Imelda Flatow. Ihr nächster Einsatz für eine Serie ist frühestens in einem halben Jahr möglich. "Zu oft darf ich nicht auf dem Bildschirm zu sehen sein, sonst wird das dem Zuschauer langweilig", verrät die Bad Nenndorferin. Foto: pd