RINTELN (ste). Gleich zwei Mal ging bei der Polizei Rinteln am Samstag und Sonntag eine Bombendrohung für das Rintelner Altstadtfest ein und die Sicherheitsprofis setzen sofort einen verdeckt laufenden Sicherheitsplan um, der in abgestimmter Zusammenarbeit mit der Stadt größtmögliche Sicherheit für die Feiernden gewährleisten sollte.Während Polizei und Feuerwehr den Festbereich absuchten und der Bauhof die Entsorgung des Mülls forcierte, standen Spezialhunde im Bereitschaft und zivile Beamte bestreiften das Festgelände. Ein Undercover-Konzept, das von allen Verantwortungsträgern aus der Spitze der Polizei sowie Stadtverwaltung mitgetragen wurde und das sich bewährte. Die ausgelassen feiernden Altstadtfestbesucher merkten davon nichts. Am Freitag war an diese Entwicklung noch nicht zu denken.
Bürgermeister Karl-Heinz Buchholz hatte um 20 Uhr das 31. Rintelner Altstadtfest eröffnet und begrüßte dazu auch eine Delegation aus Rintelns Partnerstadt Kendal, die mit einer Creperia für besondere kulinarische Genüsse sorgten. Auf drei Bühnen lieferten sich die Musiker das Wochenende über einen 65 Stunden dauernden Wettkampf der Dezibel und Hits. Mehr davon im Innenteil unserer Ausgabe auf der Seite 18.