1. Stärkste Leistung des Jahres

    Niederlage trotz starkem Auftritt gegen die Hannover Grizzlies

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    LANDKREIS. Die Footballjugend Spielgemeinschaft der Schaumburg Rangers und der Nienburg Country Taurus traf auf die Hannover Grizzlies. Nach der hohen Niederlage aus dem Hinspiel war man gewillt diesmal eine stärkere Leistung zu zeigen. Die Grizzlies waren als Tabellenführer klarer Favorit in diesem Spiel.

    So startet das Spiel erwartungsgemäß mit einem frühen Touchdown für Hannover durch einen Laufspielzug. Die anschließende 2-Point-Conversion scheiterte allerdings. Die Defense der SG Rangers/Taurus war allerdings an diesem Tag recht gut aufgestellt und machte es den Hannoveranern schwerer als diese es sich vorgestellt hatten. Der Angriff lief allerdings noch nicht richtig rund. Trotz kleinerer Raumgewinne schaffte man nichts zählbares. So endete das 1. Quater 6:0. Im zweiten Quater schafften es die Grizzlies wiederum 2x durch Lauf incl. anschließender 2-Point-Conversion zu punkten und den Score auf 28:0 zu erhöhen. Dann schlug der Angriff der Rangers/Taurus Jugend zum ersten Mal zu.

    Nach einem Pass von QB Ricco Rössener zu WR Max Desensiß plus anschließenden Lauf über 30 Yards brachte man die ersten Punkte aufs Board. So ging es 28:6 in die Halbzeit. Diese startete mit einem Paukenschlag. Bereits im 2. Spielzug des Drives gelang Lukas Langs-Daake durch einen schönen Laufspielzug in die Endzone. Man versäumte allerdings weitere Punkte durch eine 2-Point-Conversion zu machen. So stand es 28:12. Im 3. Quater gab es auf beiden Seiten des Balles keine weiteren Punkte.

    Man merkte allerdings dass die Kräfte nachließen. Im letzten Quater bestimmten die Hannoveraner zusehends den Spielverlauf, da sie auf Grund des größeren Kaders mehr durchwechseln konnten. So schafften die Grizzlies noch 3x zu punkten und den Endstand auf 46:12 zu erhöhen. Leider gab es auf Seiten von Hannover mehrere Verletzte. Von Seiten der Trainer sprach man den Jugendlichen ein großes Lob aus, da man kaum zusammen trainieren konnte und man trotzdem wieder geschlossen als Team aufgetreten ist.

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