1. Auf die "Grüne Welle" umschalten

    44. Auflage vom Blumenschmuckwettbewerb des Fremdenverkehrsvereins

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    RODENBERG (pd). Eigentlich schon ein "alter Hut" und trotzdem nicht aus der Mode. Die Rede ist vom Blumenschmuckwettbewerb des Fremdenverkehrsvereins Rodenberg, der jetzt begonnen hat. Zum 44. Mal ziehen die Juroren durch die Stadt, um die schönsten Ziergärten und Balkone zu begutachten. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto "Ein Balkon voller Blumen – eine Insel des Glücks!" Die Jury setzt sich in diesem Jahr wieder zusammen aus Alex Ehmann, Reinhard Exner und Friedrich Hardekopf. Jeder der Juroren bewertet für sich die Balkone und Ziergärten in Rodenberg und dem Ortsteil Algesdorf nach einem bestimmten Punktesystem. In die Bewertung mit einbezogen werden die kleinen, mittelgroßen und großen Ziergärten sowie die kleinen und großen Balkone. Gärten, die von der Straße aus nicht einsehbar sind, fallen aus der Bewertung heraus. In diesem Jahr sind wieder zwei Begehungen vorgesehen.

    Sie sind an zwei Terminen unterwegs, um Balkone und Ziergärten unter die Lupe zu nehmen: Friedrich Hardekopf (v.l.), Alex Ehmann und Reinhard Exner.

    Besonders wichtig ist, dass der Garten oder der Balkon bei beiden Terminen einen guten Gesamteindruck vermittelt. Viele Gartenanlagen fallen wegen zu hoher Hecken aus der Bewertung heraus. Es freut den Vorstand des Fremdenverkehrsvereins besonders, dass gerade in den letzten zwei Jahren zahlreiche Preise an Bewohner der Neubaugebiete vergeben werden konnten. Um möglichst vielen Blumenfreunde die Möglichkeit zu geben, einen Preis zu erringen, nimmt der erste Preisträger die drei nächsten Jahre nicht an der Bewertung teil, der zweite Preisträger ist für zwei Jahre "gesperrt", der Dritte für ein Jahr. Friedrich Hardekopf, der Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins, ist überzeugt, dass der Wettbewerb nicht nur farbige Akzente im Stadtbild setzt, sondern auch neuen Bürgersinn stiftet. "Die gemeinsame Arbeit am grünen Bild der Stadt soll mithelfen, das Klima des gemeindlichen Zusammenlebens spürbar zu verbessern", so Hardekopf. Eine Atmosphäre der Freundlichkeit zu schaffen oder wieder zu beleben, sei das gemeinsame Bemühen des Fremdenverkehrsvereins in Zusammenarbeit mit der Stadt, die diesen Wettbewerb finanziell unterstützt. Die Bürger der Stadt sollen deshalb in nächster Zeit auf "Grüne Welle" umschalten und einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung des Stadtbildes leisten. Foto:pd

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