BECKEDORF. Wie schnell wird im Ort gefahren?
Dies möchten die Beckedorfer Ratsherren gern in Erfahrung bringen und beschlossen deshalb, ein Geschwindigkeitsmessegerät anzuschaffen. Einstimmig votierte der Rat für den Kauf im Herbst.
Das rund 3000 Euro teure Gerät verfügt über einen Chip, mit dessen Hilfe die Anzahl der Fahrzeuge und deren gemessene Geschwindigkeit gespeichert und ausgelesen werden kann. Die Ratsmitglieder erhoffen sich so einen Eindruck hinsichtlich der im Ort, auch auf dem Beckedorfer Stück der Bundesstraße 65, gefahrenen Geschwindigkeiten verschaffen zu können.
Das Messgerät ist überall positionierbar und wird mit Batterie oder über einen Stromanschluss betrieben.
Die Gemeinde erhofft sich von den Ergebnissen eine Unterstützung in den Gesprächen mit den zuständigen Behörden, wenn es um Fragen der Verkehrssicherheit in dem Dorf geht.