1. Veranstalter und Sonne strahlen beim Sommerfest um die Wette

    Veranstaltung des Fremdenverkehrsvereins längst ein "Selbstläufer"

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    RODENBERG (pd). Zehn Minuten vor 15 Uhr waren die meisten Plätze im beschaulichen Innenhof bei Familie Callier noch frei, pünktlich zum Beginn des Sommerfestes des Fremdenverkehrsvereins Rodenberg aber drängten sich die Besucher im Hofeingang. Da konnte der Vorsitzende Friedrich Hardekopf nur strahlen. Organisation und Wetter waren stimmig und die Gäste, die erstmals aufspielenden jungen Musiker der Band "Keykordeon" unter der Leitung von Angelika Springer und die Helfer im Hintergrund waren allesamt bester Laune.

    Blumen gibt es als Dankeschön vom 1. Vorsitzenden Friedrich Hardekopf für: Renate Brauer (v.l.), Ursula Hercht, Wilma Callier, Angelika Springer und Elke Exner.

    Schon kurz nach der Eröffnung geht der "Sturm" auf das Kuchenbüffet los.

    Für die jüngsten Besucher gab es zum Zeitvertreib verschiedene Bastelangebote.

    In einer kurzen Ansprache gab Hardekopf das Motto des Festes bekannt "Die Deisterstadt Rodenberg ist attraktiv geworden". Zum Beginn des 7. Sommerfestes des Vereins zog der Vorsitzende eine positive Bilanz, was die Stadtentwicklung anbetrifft. Durch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen sei das Gesamtbild der Innenstadt aufgewertet worden. Die gute Infrastruktur sei mit ein Grund für die Steigerung der Lebens- und Wohnqualität in Rodenberg, so Hardekopfs Fazit.

    Als vordringliche Maßnahme sieht er den Ausbau des Bassenbrinks an. Der Abriss der Brandruine vom "Grünen Baum" stehe bald bevor, so die Einschätzung des Vorsitzenden weiter. Als Mitbegründer der "Interessengemeinschaft zur Erhaltung der Rodenberger Windmühle" zeigte er sich erfreut darüber, dass das Wahrzeichen der Stadt noch in diesen Wochen wieder mit einem Mühlenkopf ausgestattet werden soll. Nach der kurzen Begrüßung genossen die vielen Gäste das reich gedeckte Kuchenbüffet, die Grillspezialitäten und die Musik. Für die Unterhaltung der Kinder war auch gesorgt. Die Jungen und Mädchen konnten sich mit verschiedenen Bastelangeboten die Zeit vertreiben. Foto:pd

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