1. Enge Zusammenarbeit macht Sinn

    Jugendparlamente aus Nenndorf und Rodenberg für Schulterschluss

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    SAMTGEMEINDE RODENBERG (pd). Die Jugendparlamente aus Rodenberg und Nenndorf wollen eng zusammenarbeiten. Das bekundeten Vertreter beider Gremien im Verlauf einer Sitzung im "Magic House". Die Kooperation erscheint den Jugendlichen nicht nur zweckmäßig, sondern auch sinnvoll. "Zusammen schafft man mehr", hoben die beiden Jugendbürgermeister Daniel Devriel und Arthur Weidenkeller hervor. Die Zusammenarbeit macht aber auch vorm Deister nicht halt. Erste Kontakte mit Jugendlichen aus Barsinghausen sind auch in der Sitzung des Rodenberger Jugendparlamentes geknüpft worden. Dabei ging es um "Fachfragen" in Bezug auf den Ausbau der Skateranlage in Rodenberg. In der letzten Sitzung des Jugendausschusses der Stadt stand dieses Thema auf der Tagesordnung (wir berichteten). Die SPD hatte einen Antrag auf Ausbau der Skateranlage neben der Tennishalle gestellt, der aber zunächst zurückgestellt wurde. Zum einen weil sich der Fachausschuss in seiner nächsten Sitzung an Ort und Stelle ein Bild vom Zustand der Anlage machen will und zum zweiten, weil angezweifelt wurde, dass es überhaupt genügend Skater geben würde, die dort ihre Freizeit verbringen würden. Nach Aussagen einer Gruppe von Jugendlichen aus Barsinghausen würde sehr wohl ein Interesse von Bikern und Skatern bestehen, die Rodenberger Anlage optimaler zu gestalten. Passend zu den Vorstellungen der Gäste hatte Jugendparlamentarier Kevin Grahl eine Informationsmappe von einer Firma zur Hand, die sich auf die Einrichtung solcher Anlagen spezialisiert hat. Ob die Umsetzung eines so genannten "Dirt Parks" allerdings realisiert werden könne, wurde noch angezweifelt. Auch, weil für solche Anlagen größere Geländeflächen zur Verfügung stehen müssten. Dazu wurde auch kurz andiskutiert, eine Skaterbahn lieber in Lauenau zu bauen, weil dort wohl mehr Platz zur Verfügung stehen würde. Grahl schlug als Standort die Wiese hinter dem "Magic House" vor.

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