1. In Rodenberg eine "Institution"

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    RODENBERG (pd). Die Freibad-Saison hat in der Samtgemeinde Rodenberg ausgesprochen gut angefangen. Aufgrund des schönen Wetters der letzten Tage sind die Besucherzahlen schon mehr als zufrieden stellend, kann Hauptamtsleiter Günther Wehrhahn feststellen. Vor allem der Verkauf von Dauerkarten macht die Verantwortlichen im Rodenberger Rathaus zuversichtlich, was die Endbilanz der Einrichtungen in Rodenberg und Lauenau anbelangt.

    Zu dem guten Start passen zwei Nachrichten aus dem Rodenberger Bad: Zum einen sind im Bereich des Plantschbeckens neue Wipptiere und eine Doppelschaukel installiert worden. Und zum zweiten konnte Wehrhahn dem Schwimmmeister Andreas Becker eine Urkunde für 25-jährige Tätigkeit aushändigen. "Andreas Becker ist schon eine feste Größe in diesem Bad", stellt der stellvertretende Stadtdirektor mit Nachdruck fest. Seit 1981 ist Becker für Rodenberg zuständig. Der in Bakede wohnende Schwimmmeister kümmert sich engagiert um die technischen Anlagen, das Außengelände und die Badegäste, die dessen Einsatz auch schätzen. Becker übt seit 1981 den Beruf des Schwimmmeisters aus. Nach der Ausbildung in Bad Pyrmont hat er zunächst in Süddeutschland gearbeitet, bevor er einer Stellenausschreibung in Rodenberg gefolgt ist. "Damals war es gar nicht einfach, zuverlässiges Personal für unsere Bäder zu finden", erinnert sich Wehrhahn. Und der 49-jährige Andreas Becker freut sich in der Rückschau darüber, durch seinen Einsatz mit dazu beigetragen zu haben, dass sich aus der Rodenberger "Badeanstalt" im Laufe der Jahrzehnte ein "freizeitgerechtes Freibad" entwickelt habe. Wie Becker seien auch die langjährige Kioskpächterin und das bekannte Kassenpersonal mit dafür verantwortlich, dass das Rodenberger Freibad seinen Besuchern einen familiäre Atmosphäre bieten könne, ist Wehrhahn überzeugt. Foto:pd

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