1. Überflutungsgebiete in Augenschein genommen

    Ortsrat und Gäste gehen Liethbach ab

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    GELLDORF (mr). Bei Sonnenschein hat sich der Ortsrat Gelldorf samt Gäste aus Stadtrat und Verwaltung Obernkirchen, Vereinen und Institutionen aufgemacht zur Grenzbegehung, um sich praxisnah dem Thema Hochwassergefährdung zu widmen.

    Entlang des Liethbachs führte der Weg. Das Regenrückhaltebecken am Bolzplatz wurde besichtigt, ebenfalls das am Feld Röserheide. Dortige Übertritte würden in den Liethbach geleitet, so Andreas Hofmann, Bürgermeister von Gelldorf. Wie groß die Auswirkungen auf die Problembereiche in Gelldorf sind, gelte es zu klären.

    Je nach Dauer und Stärke des Regens sind die Anlieger an der B 65 (Hof Schwarze) und die Hinterlieger des Liethbachs von Überflutungen betroffen. Seit Jahren ist das Thema Hochwasserschutz aktuell.

    Entsprechend lebhaft tauschten sich die Ortsratmitglieder und Gäste während des "Spaziergangs" aus. Zwei Besuche bei Firmen, Überlegungen, die 30-Km/h-Geschwindigkeitsbeschränkung im Gelldorfer Weg deutlicher zu kennzeichnen und der Wunsch auf Hinweisschilder an der B 65 auf die ansässigen Gewerbe taten sich auf. Der Abschluss der "gelungenen Veranstaltung" (Hofmann) fand in der Gaststätte statt.

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