1. Ausbau mit Jugendlichen klären

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    RODENBERG (pd). Einen ersten Eindruck davon, wie die Mitglieder des neu gewählten Jugendparlamentes ihr Mitspracherecht nutzen, bekamen die Ratsvertreter im Ausschuss für Jugend, Kultur, Sport und Heimatpflege im Verlauf der Debatte über eine mögliche Aufwertung der Skateranlage am Sportplatzgelände. Entgegen einem Vorschlag von der SPD, neue Geräte dort aufzustellen, kam vom Jugendbürgermeister Daniel Devriel die klare Feststellung: "Da ist rausgeschmissenes Geld, denn der Platz ist viel zu klein". Auch Jana Bredemeier, ein weiteres Mitglied im Jugendparlament konnte dem Vorschlag der SPD keine Sympathie entgegen bringen. Bei einer Sitzungsunterbrechung meldete sich Uwe Matthias zu Wort, der für die Sporthallen in Rodenberg zuständig ist. Er konnte dem Ausschuss berichten, dass er im Gespräch mit einer kleinen Gruppe von älteren Skatern herausgehört habe, dass diese am liebsten eine asphaltierte Fläche hätten, die sie nach ihren Vorstellungen gestalten könnten. Von den Skatern so genannte "Kataloganlagen" seien überhaupt nicht zu gebrauchen und nach Ansicht von Matthias tatsächlich eine Fehlinvestition.

    Die Ausschussvorsitzende Catrin Döpke sprach sich dafür aus, die engagierten Skater und andere Jugendliche um Rat zu fragen, bevor Entscheidungen über Investitionen gefällt werden. Uwe Matthias erklärte sich bereit, den Kontakt mit der Skatergruppe herzustellen. Der Antrag auf Erweiterung der Anlage wurde bis auf weiteres zurückgestellt. Bei einem nächsten Besichtigungstermin solle erneut beraten werden.

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