BAD NENNDORF / GDÓW (Ka). Die neue Städtepartnerschaft zwischen Bad Nenndorf und Gdów (Polen) wurde während der Studienfahrt intensiviert. Zu den Nenndorfer Gästen zählten der Vorsitzende des Fördervereins Deutsch-Polnische Partnerschaft Frank Lohmann ebenso wie der Ehren-Samtgemeindebürgermeister von Nenndorf Konrad Götze. Die fünf Tage in Gdow standen im Zeichen der Kommunikation, des Austausches, des Kennenlernens wie des guten Miteinanders und dafür haben sich die Gastgeber ein großes Rahmenprogramm einfallen lassen. Neben dem herzlichen Empfang standen ein Konzert, eine Feuerwehrfeier, Fahrten nach Krakau, Zakopane wie auch in das Salzbergwerk in Wieliczka und jede Menge Spaß, Unterhaltung, Traditionen und kulinarische Momente auf dem Programm. Eine rundum gelungene Studienfahrt, die zur harmonischen Völkerverständigung mit Blick auf ein intensives Zusammenwachsen der Gemeinschaften beitrug. Eigens dafür setzte sich Frank Lohmann unter anderem in der Funktion des Kreisjugendfeuerwehrwartes seit Jahren ein. Ihm gebührte eine besondere Auszeichnung in der polnischen Stadt, die seine großen Verdienste zum Ausdruck brachten. Zum Zeichen der Freundschaft pflanzte Götze während einer feierlichen Zeremonie eine Rotbusch-Eiche am Markt in Gdów. Damit wächst und gedeiht 30 Kilometer südöstlich von Krakau ein junger Baum, der im Wandel der Jahreszeiten an die Zusammenkunft und die gemeinsame Zukunft der Städte erinnern wird. Foto: ka
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Ein großer Bahnhof für die Delegierten in GdówTraditionen und große Gastfreundschaft in Polen gepflegt / Fünf Tage des Kennenlernens und Austauschens / Ausflüge und Besuche
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